Comeback

Kirchdorf Wildcats trainieren wieder

28.07.2020 | Stand 27.07.2020, 16:17 Uhr

Zurück auf dem Platz: Das Defense-Backfield der Wildcats im ersten Training. −Foto: Hans-Peter KleinZurück auf dem Platz: Das Defense-Backfield der Wildcats im ersten Training. −Foto: Hans-Peter Klein

Kirchdorf. Langsam beginnen die Kirchdorf Wildcats wieder mit den ersten Trainingseinheiten: Nachdem Anfang Juli die Offense-Line sich zum ersten Mal seit Corona wieder getroffen hat, waren es jetzt die Defense-Backfield-Spieler des GFL-2-Klubs. Die TSV-Footballer werden in den nächsten Wochen immer wieder Training anbieten, zusammen mit der U19 und den Seniors II. Backfield-Coach Tobias Egger konnte die ersten Einheiten in der In(n) Energie Arena leiten und freute sich über den körperlichen Zustand seiner Truppe. "Die Jungs haben sich fit gehalten und freuen sich jetzt alle auf das gemeinsame Training nach dieser langen Zeit", sagt der Trainer. Da beim Training und in den Umkleiden noch die aktuellen Hygienemaßnahmen eingehalten werden müssen, läuft noch nicht alles so rund wie gewohnt, die Routine wird sich aber schnell wieder einstellen, sind sich die Spieler sicher. "Es ist jedenfalls cool, sich mit seinen Kollegen wieder zu treffen und über Football zu sprechen", waren sich alle einig. Die Wildcats wollen bald die Intensität des Trainings hochfahren, um sich schon einmal auf 2021 vorzubereiten.

Wie es im American Football 2020 weitergeht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen: Aus der GFL entschieden sich bis zur Deadline am Freitag sechs Vereine für einen Re-Start, aus der GFL2 acht Vereine; als Saisonstart ist der 5./6. September vorgesehen. Die Wildcats hatten bereits Anfang Juli ihren Verzicht erklärt, an einem Spielbetrieb 2020 teilzunehmen. − hpk

Abteilung Volleyball ist wieder im Training

Jahresversammlung im Freien abgehalten

20.07.2020 | Stand 19.07.2020, 17:15 Uhr

Das Beachfeld in der Au. Dort begann bereits Gras zu wachsen.Das Beachfeld in der Au. Dort begann bereits Gras zu wachsen. 

Kirchdorf. Die Kirchdorfer Volleyballer trainieren wieder auf ihrem Beachfeld am TSV-Sportgelände in der Au.

Not macht erfinderisch: Um eine größere Versammlung in Innenräumen zu vermeiden, entschied sich Abteilungsleiter Andreas Fischer nun dazu, die anstehende Volleyball-Jahreshauptversammlung mit dem Beachtraining und einer kleinen Grillfeier im Freien zu verbinden. In diesem Rahmen wurden alle Kirchdorfer Teams über die neuen Entwicklungen informiert.

Nach der turnusmäßigen Neuwahl hab es folgendes Führungstrio: (v. li.) 2. Vorstand Mike Ballerstaller, Jugendtrainer Martin Einwang und 1. Vorstand Andreas Fischer. −Fotos: redNach der turnusmäßigen Neuwahl hab es folgendes Führungstrio: (v. li.) 2. Vorstand Mike Ballerstaller, Jugendtrainer Martin Einwang und 1. Vorstand Andreas Fischer. −Fotos: red

Eigentlich würde die Beach-Freizeitliga von Juni bis August ausgetragen werden, sie wurde vor über zehn Jahren von Rupert Reiter ins Leben gerufen. Da aber nicht genug zeitlicher Vorlauf für die Organisation der Spiele möglich war, musste die Liga dieses Jahr zum ersten Mal abgesagt werden.

Rückblick auf diesportlichen EreignisseZunächst gab es einen kurzen Rückblick über die vergangenen beiden Jahre mit der Beachligameisterschaft 2018 in den Wettbewerben Zweier-Herren (Sieger: Rojo-Blanco) und Quattro-Mixed (Strandbieraten). Man wurde Hallen-Vizemeister 2018/19 und Beachliga-Vizemeister 2019, gewann diverse Zweier-Herren- und Quattro-Mixed-Turniere und richtete selbst den Kathi-Cup aus.

Daraufhin wurde Fabian Spielbauer zum Wahlleiter bestimmt, dem es oblag, über die Entlastung der alten Vorstandschaft – Andreas Fischer, Andy Schupfner und Flo Forster – abzustimmen, Wahlvorschläge abzufragen und die Neuwahl durchzuführen. Rasch war alles einstimmig von den zwölf stimmberechtigten TSV-Mitgliedern abgehandelt.

Zum alten und neuen Abteilungsleiter wurde Andi Fischer gewählt, gefolgt von Mike Ballerstaller als 2. Vorstand. Als Jugendbeauftragter der Abteilung Volleyball des TSV Kirchdorf wurde Tom Rechl benannt. Das Amt des Jugendtrainers übernimmt weiterhin Flo Forster, der aber von seinen Side-Coaches Martin Einwang und Mike Ballerstaller tatkräftig unterstützt wird.

Bis zum einsetzenden Regen konnten noch ein paar Sätze auf Sand gespielt und im Anschluss diverse Punkte durchdiskutiert werden. Für die folgende Mannschaftssitzung flüchteten die Volleyballer dann in den Freisitz der Plattenwerfer.

Hallenliga: Saisonwird fertiggespieltAls erster Besprechungspunkt stand das Fortführen der im März abgebrochenen Hallen-Freizeitliga 2019/20 auf der Agenda. Es musste entschieden werden, ob die Saison im Herbst fertiggespielt oder neu begonnen wird. Da beide Kirchdorfer Teams, also "Equipo Rojo-Blanco" und "Strandbieraten 2.0", beim Abbruch mit Platz 1 und 2 eine äußerst positive Bilanz aufweisen können, wurde entschieden, diese Saison im September und Oktober fertig zu spielen.

Ein weiteres Diskussionsthema war die Auf- bzw. Zusammenstellung der Teams in der kommenden Hallensaison. Bei 18 aktiven Spielern war schnell entschieden, wieder zwei Mannschaften in der Freizeitliga 2020/21 anzumelden. Da sich relativ sicher beide Volleyballteams in der oberen Hälfte der Tabelle 2019/20 platzieren werden, plant man auch, beide in der 1. Freizeit-Liga anzumelden.

Bezüglich der Zusammensetzung hat man sich auf Folgendes geeinigt: Strandbieraten 2.0 besteht aus Sophie Ahlers, Lea Tschech, Elena Eglhofer, Becci Felsing, Gust Moser, Christoph Forster, Julian Schmelzle, Mike Ballerstaller und Martin Einwang. Die Equipo Rojo-Blanco sind Cindy Lechner, Michi Leitner, Nadine Altmannshofer, Meena Ellermann, Fabi Spielbauer, Andy Schupfner, Tom Rechl, Christian Kobler und Andi Fischer.

Alle Teammitglieder waren sich einig, dass man sich auf spannende Matches und Kirchdorf-Derbys freuen kann und jeder hofft, dass nach den Sommerferien ein uneingeschränkter Spielbetrieb möglich sein wird.

Die Abteilung Volleyball des TSV trainiert jeweils freitags (die Jugend von 17.30 bis 19 Uhr und die Erwachsenen von 19 bis 21 Uhr) – in den Sommermonaten ist man auf dem Beachplatz, Sportgelände Au , in den Wintermonaten in der Otto-Steidle-Halle, Schulstraße 7. − red

Bogenschießen im Treppenaufgang

PNP-Leser und ihr Training dahoam (V)
 17.04.2020 | Stand 16.04.2020, 21:48 Uhr
Kraft, Ausdauer und Technik – auch in den eigenen vier Wänden lässt sich Bogenschießen trainieren, Wilhelm Dillinger beweist’s, denn ... −Fotos: privat 

Kößlarn. Der Sportbetrieb ruht in der Corona-Krise, aber dauernd auf der Couch liegen ist ja auch keine Alternative. Deshalb fragt die Sportredaktion der PNP Sportler und Freunde der Bewegung, wie sie sich zu Hause fithalten in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen.

Aus Kößlarn (Lkr. Passau) schreibt uns Wilhelm Dillinger, Bogenschütze beim TSV Kirchdorf und mehrfacher deutscher Meister mit dem Blankbogen: "Zu Zeiten der Corona-Krise, in der alle Sportstätten geschlossen sind, trainiere ich im Haus. Ich schieße vom Treppenaufgang über den Flur in einen angrenzenden Raum – die verfügbare Entfernung bis zur Scheibe beträgt da zehn Meter. Da momentan ja keinerlei Turniere stattfinden, ist auch das Schießen auf diese sehr kurze Distanz ein gutes Training, um Kraft, Ausdauer sowie Technik zu üben." − red

... manchmal müssen zehn Meter reichen.

 

 

 

Ungewisse Football-Zukunf

 

 

Kirchdorf Wildcats im Heimtraining – Start der neuen GFL2-Saison auf Pfingsten verschoben
 Michael Hausladen  01.04.2020 | Stand 01.04.2020, 02:00 Uhr

Kirchdorf/Inn. Am Donnerstag hätten die vier Neuzugänge der Kirchdorf Wildcats aus den USA – Defense-Back Justin Moody, die beiden Wide-Receiver Kyle Sweet und Nic Sblendorio sowie Linebacker Peyton Pelluer – eintreffen sollen. Jedoch: Die Einreise aufgrund der aktuellen Gefährdungslage unmöglich, der Flug wegen Corona gecancelt. Für die Footballer aus dem Inntal aber nicht unbedingt ein Nachteil.
"Denn wären die Spieler früher gekommen, müssten wir sie auch bezahlen. Dabei sind sämtliche Sportstätten gesperrt, es ist kein Trainingsbetrieb erlaubt und die Jungs dürften nur nach draußen, um das Allernötigste zu besorgen. Das würde es für alle Beteiligten noch schwieriger machen, als es ohnehin schon ist", beschreibt Präsident Hans-Peter Klein.
Präsident entkräftet"Späte Anreise-Kritik" Glücklicherweise hat sich der Zweitligist erneut dafür entschieden, dass die Import-Spieler erst so spät zum Kader stoßen. "Für diese Vorgehensweise haben wir uns früher bereits einiges anhören müssen, weil wir, so lautete der Vorwurf, mit einem längeren, gemeinsamen Training womöglich sportlich besser abgeschnitten hätten", erzählt der Präsident. Und entkräftet die Kritik, "denn wir haben als kleiner Verein wirklich einiges erreicht, waren in der GFL1, hatten ein sensationelles erstes Jahr und sind – auch mit viel Pech – abgestiegen. Doch das ist definitiv kein Weltuntergang."
An Pfingsten – also mit fünf Wochen Verspätung – soll die Saison der GFL1 und GFL2 starten. Das haben die German-Football-League (GFL) und der American Football-Verband Deutschland (AFVD) Mitte März beschlossen. "Wir haben uns das nicht leicht gemacht", fasst GFL-Liga-Sprecher Carsten Dalkowski die Lage zusammen, "aber die GFL-Vereine benötigen kurzfristig Planungssicherheit für die kommenden Wochen. Mit der jetzt getroffenen Entscheidung lässt sich die GFL sämtliche Optionen offen und kann flexibel auf neue Entwicklungen reagieren." In wie weit dieser Termin aber realisiert und die Punkterunde am Ende abgewickelt wird, das steht auf einem völlig anderen Blatt geschrieben. "Wie lange die Krise dauert, darüber können wir nur spekulieren", meint Hans-Peter Klein.
Obwohl die Verunsicherung da ist und niemand weiß, wie es tatsächlich weiter geht, untätig bleiben die "Wildkatzen" nicht. Hans-Peter Klein: "Training gibt es über Video-Konferenzen. Jeden Freitag erteilen unsere Coaches über Facebook den Abteilungen/Spielerpositionen ihre Anweisungen für die Woche. Hier geht es um Playbook-Installation und Methodik. Die Spieler müssen derzeit daheim trainieren und sich mit Gewichten und Laufen fit halten."
Zumindest der Grundbetrieb soll aufrecht erhalten werden. "Nicht komplett aufhören, sondern versuchen, sich fit zu halten. Aber auch nicht zu viel fordern, um am Ende feststellen zu müssen, es ist für die Katz gewesen", sagt Head-Coach Christoph Riener und hofft, einen guten Mittelweg gefunden zu haben. Vier bis sechs Wochen Vorbereitung – im Freien – hält der Cheftrainer aber für zwingend nötig, um gewappnet zu sein. "Wir müssten Anfang Mai mit den Einheiten beginnen, um die körperlichen Voraussetzungen schaffen zu können. Alles andere macht keinen Sinn", verdeutlicht Christoph Riener, der sogenannte "Geisterspiele" kategorisch ablehnen würde: "Wir fahren doch nicht nach Wiesbaden, spielen vor leeren Rängen, müssen aber den Bus bezahlen. Auch Heimspiele ohne Publikum sind unvorstellbar. Die Vereine brauchen die Zuschauereinnahmen."
Hoffen auf dieheimische WirtschaftSo viel scheint festzustehen: Es wird sich, wenn der Spuk vorbei ist, einiges verändern, gerade, was den wirtschaftlichen Aspekt angeht. "Wir haben nun natürlich nicht alle Sponsoren-Rechnungen verschickt. Das hätte einem fairen Umgang mit den Firmen, den wir seit jeher pflegen, widersprochen", so Hans-Peter Klein. Er ist sich allerdings schon im Klaren, dass die Unternehmen aus nachvollziehbaren Gründen – es stehen Existenzen auf dem Spiel – ihr finanzielles Engagement zurückschrauben. "Ich hoffe aber nach der Rückkehr zu einem geregelten Betrieb, dass uns die heimische Wirtschaft dennoch unterstützen wird, obwohl die nächsten Jahre sicher nicht leicht werden."
Ungeachtet dessen soll bei den Kirchdorf Wildcats unverändert die Maxime gelten: Der Verein gibt nicht mehr Geld aus als er zur Verfügung hat! Und so blickt der kleine Football-Club aus Niederbayern trotz der schlimmen Situation – und ohne sportliche Ziele in den Mund zu nehmen – etwas gelassener nach vorne. Anders als vielleicht einige sogenannte "Große", deren Überleben in Frage steht.

"Wir brauchen draußen vier bis sechs Wochen Vorbereitung, alles andere macht keinen Sinn", blickt Head-Coach Christoph Riener vom Football-Zweitligisten Kirchdorf Wildcats in eine ungewisse Zukunft. −Foto: Walter Geiring

 

 

Hufnagl "Wigg" ist Ehrenvorstand

Neuwahlen bei den Plattenwerfern – Höhepunkt des Jahres war der Vereinsausflug

14.03.2020 | Stand 13.03.2020, 18:00 Uhr

 

Freuen sich mit Ludwig Hufnagl (Mitte) über seine Ernennung zum Ehrenmitglied (v. li.): 2. Vorstand Armin Niedermeier, 1. Vorstand Werner Lechner, 2. Bürgermeister Walter Unterhuber, Anton Schickl, TSV-Vorstand Michael Killermann, Manfred Latzlsperger, Bürgermeister Johann Springer und 3. Bürgermeister Jürgen Brodschelm. −Foto: red 

Kirchdorf. "In Anerkennung und Würdigung für sein langjähriges Engagement bei den Plattenwerfern Kirchdorf am Inn" wurde Ludwig Hufnagl zum Ehrenvorstand ernannt.

Hoch erfreut zeigte sich Anton Schickl bei der Begrüßung über den wieder großen Besuch von über zwei Drittel aller Mitglieder der Plattenwerfer bei der Jahresversammlung im Gasthaus Wirt‘s Kathi. Zudem waren alle drei Bürgermeister Johann Springer, Walter Unterhuber und Jürgen Brodschelm anwesend.

Nach einem üppigen "Schaschlik-Essen"und während im Hintergrund eine Bilderpräsentation des vergangenen Jahres lief, trug Schickl den Kassenbericht vor, der mit einem geringen Minus endete.

Einen interessanten Rückblick hielt dann Schriftführer Manfred Latzlsperger. Die vergangene Saison wurde mit hervorragenden zwei Siegen und weiteren Spitzenplätzen absolviert. Meist waren zwei Mannschaften am Start. Besonders zu betonen war, dass Ludwig Hufnagl im Einzelwerfen Landkreismeister wurde. Hervorgehoben hat Latzlsperger auch das eigene Turnier, das immer die meisten Werfer-Mannschaften, Hobbymannschaften aus Kirchdorf, Interessierte und Besucher anlockt. Damit verbunden sprach er einen großen Dank den helfenden Damen aus, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu bewältigen sei.

Der Höhepunkt war wieder einmal mehr der Vereinsausflug, der 2019 nach Kitzbühel führte. Für die Komplettorganisation zeigten sich Liesl und Anton Schickl verantwortlich. Das herrliche Wetter trug sein Bestes dazu bei. Und so konnten die Teilnehmer im voll besetzten Bus eine Käserei, Elmau, Berghütten und Bergalmen besichtigen.

In den Grußworten des Bürgermeisters Johann Springer und dem TSV Vorsitzenden Michael Killermann spiegelte sich der hervorragende Zusammenhalt der Plattenwerfer wider.

Anschließend ging es zu den Neuwahlen. Hufnagl, der auf eigenen Wunsch nach 15 Jahren Vorstand nicht mehr antreten wollte, erntete für sein Wirken großen Beifall. Die Wahlvorschläge waren schnell eingebracht und wurden zügig vom 2. Bürgermeister Walter Unterhuber als Wahlleiter vorgebracht. In Akklamation wurden gewählt: 1. Vorstand Werner Lechner, 2. Vorstand Armin Niedermeier. Anton Schickl als Kassier und Manfred Latzlsperger als Schriftführer wurden in ihren Ämtern mit Beifall bestätigt. Als Beisitzer stellten sich Werner Taboga, Josef Westermayer, Hannes Bradler und Ambros Lang zur Verfügung.

Lechner bedanke sich für das ihm gegenüber gezeigte Vertrauen, bedankte sich bei seinem Vorgänger für die unermüdliche Arbeit und würdigte mit großem Lob den Zusammenhalt dieser eingeschworenen Plattenwerfer-Freunde. "Ich freue mich schon sehr auf die neue Saison." − red

 
 

Kirchdorf Wildcats verpflichten Wide-Receiver Nic Sblendorio

06.03.2020 | Stand 05.03.2020, 16:50 Uhr

 

Mit Wide Receiver Nic Sblendorio von der Eastern Washington University haben sich die Kirchdorf Wildcats einen weiteren hochklassigen Neuzugang aus den USA gesichert. Nic Sblendorio hatte bislang in seiner Karriere über 2000 Yards an Catches und elf Touchdowns. Er war Teamkapitän bei den Eagles, die als Division I-Team auf rotem Kunstrasen spielen. Nic Sblendorio ist in der Nähe von Seattle aufgewachsen und spielte zusammen mit Peyton Pelluer, ebenfalls Neuzugang bei den Kirchdorf Wildcats, bereits in der High School und gewann dort drei Staatsmeisterschaften. In Kirchdorf/Inn haben die beiden Freunde Gelegenheit, wieder gemeinsam auf dem Football-Feld zu stehen. Zu Hause arbeitete Nic Sblendorio zuletzt als Wide Receiver-Coach an der University of California in Berkeley und hat einen Abschluss in Wirtschaft. "Ein Jahr möchte ich noch spielen und es freut mich, dass ich das bei den Kirchdorf Wildcats tun kann", so der vierte Import-Spieler in den Reihen des Zweitligisten aus dem Inntal. − hpk

GEHÖRT – GESEHEN – NOTIERT

02.03.2020 | Stand 01.03.2020, 16:36 Uhr
 

TSV unterstützt erneuet die KinderkrebshilfeKirchdorf. Vor kurzem gab es eine Spendenübergabe zwischen der Vorstandschaft des TSV Kirchdorf und der Kinderkrebshilfe Rottal-Inn. 1. Vorstand Michael Killermann (2. v. li.) und sein Stellvertreter Marco Knauer (re.) überreichten hierbei symbolisch einen Scheck über 1000 Euro an den 1. Vorstand des gemeinnützigen Vereins, Josef Hofbauer (li.). Die Spende ist bereits im Vorfeld bei der Kinderkrebshilfe eingegangen. Seit Jahren engagieren sich die Mitglieder des TSV für die Kinderkrebshilfe indem sie die Einnahmen ihres Standes am Kirchdorfer Weihnachtsmarkt spenden. Letztes Jahr wurden ca. 600 Bosna in der Marktzeit verkauft und so kam diese Spende zustande. Unterstützt wurden die Vorstände des TSV durch das Ehrenmitglied Otmar Killermann (2. v. re.) und dem kleinen Felix (Mitte). Josef Hofbauer schilderte, dass der Verein momentan 41 Familien betreut. Er bedankte sich für die treue Unterstützung durch den TSV. − red/Foto: TSV

 
 

Sehr gut geschlagen

Johanna Fischer (TSV Kirchdorf) bei ihrer ersten "Bayerischen" Siebte
29.01.2020 | Stand 28.01.2020, 16:27 Uhr
Sehr zufrieden über das Abschneiden bei der "Bayerischen": Abteilungsleiter Thomas Dorner, Johanna Fischer und Betreuer Stefan Hinterleuthner.

Nachdem sich Johanna Fischer mit Rang fünf bei den Südbayerischen Meisterschaften für die "Bayerische" der Altersklasse U18 qualifiziert hatte, musste sich die Kirchdorferin in der Judo-Hochburg Abensberg mit den Besten aus dem Freistaat messen – und zog sich sehr gut aus der Affäre.
In der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm traten insgesamt 16 Sportlerinnen an, um den Titelträger zu ermitteln. Johanna Fischer unterlag im ersten Kampf der späteren Bayerischen Meisterin Tanja Grünwald vom TSV Altenfurt. Nach einem missglückten Stand-Boden-Übergang der Kirchdorferin, gewann Tanja Grünwald die Oberhand. Johanna Fischer war nicht mehr in der Lage, sich rechtzeitig aus dem Haltegriff der Gegnerin zu befreien.
Im darauffolgenden Duell kämpften Johanna Fischer und die Kontrahentin lange auf Augenhöhe, ehe die Kirchdorferin die Gegnerin mit einem Yoko-guruma (Seitenrad) überrumpelte. Am Boden gewann die Kirchdorferin schnell die Oberhand und entschied diesen Kampf mit einem Haltegriff für sich. In ihrem dritten Fight schaffte es Johanna Fischer, die Gegnerin mit einem Yoko-gake (seitliche Selbstfalltechnik) zu werfen und so zunächst in Führung zu gehen. Im anschließenden Bodenkampf konnte ihre Konkurrentin sie jedoch festhalten. Johanna Fischer gelang es nicht mehr, sich aus der Umklammerung zu befreien.
Mit einem Sieg und zwei Niederlagen belegte Johanna Fischer am Ende den beachtlichen 7. Platz bei ihrer ersten Teilnahme an einer "Bayerischen". − red

 

"Niederbayerische": Titel für Johanna Fischer, Tanja Gschneidner holt Silber

14.01.2020 | Stand 13.01.2020, 16:33 Uhr
 

Eine bärenstarke Vorstellung boten Johanna Fischer und Tanja Gschneidner vom TSV Kirchdorf bei den Niederbayerischen Judo-Meisterschaften im Einzel in der Altersklasse bis 18 Jahren in Mitterfels. Die Bilanz: Ein Titelgewinn und eine Silbermedaille. Tanja Gschneidner trat in der Gewichtsklasse bis 57 Kilogramm an. Die Kirchdorferin zwang im Auftaktkampf eine Konkurrentin von Nippon Passau nach einem sehr gut angesetzten O-soto-otoshi (Beintechnik) zu Boden. Die Folge davon war ein Festhalter, der das Duell zu Gunsten von Tanja Gschneidner entschieden hat. Im zweiten Kampf bot sie zwar erneut eine gute Vorstellung, musste sich aber gegen eine Konkurrentin vom FC Hohenthann geschlagen geben. In der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm gewann Johanna Fischer den Auftaktkampf gegen eine Konkurrentin aus Eggenfelden dank ihrer Spezial-Technik Yoko-gake (seitliche Selbstfall-Technik) mit einem Ippon (ganzer Punkt). Im anschließenden Duell um den Niederbayerischen Meistertitel setzte sich Johanna Fischer gegen eine Athletin vom FC Hohenthann erfolgreich in Szene. Das erfolgreiche Trio bei den Niederbayerischen Meisterschaften im Einzel in der Altersklasse bis 18 Jahren, im Bild von links: Johanna Fischer (Gold in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm), Betreuer Stefan Hinterleuthner und Tanja Gschneidner (Silber in der Gewichtsklasse bis 57 Kilogramm).

 

Presseberichte aus dem Jahr 2019
Presseberichte aus dem Jahr 2019.pdf
PDF-Dokument [564.4 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2017
Presseberichte aus dem Jahr 2017.pdf
PDF-Dokument [3.5 MB]
Presseberichte aus dem Jahr 2016
Presseberichte aus dem Jahr 2016.pdf
PDF-Dokument [899.1 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2015
Pressebericht aus dem Jahr 2015.pdf
PDF-Dokument [546.4 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2014
Pressebericht aus dem Jahr 2014.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]
Presseberichte aus dem Jahr 2013
Presseberichte aus dem Jahr 2013.pdf
PDF-Dokument [763.4 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2012
Presseberichte 2012.pdf
PDF-Dokument [622.8 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2011
Presseberichte 2011.pdf
PDF-Dokument [17.9 MB]
Presseberichte aus dem Jahr 2010
Presseberichte 2010 PNP.pdf
PDF-Dokument [268.1 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2009
Presseberichte 2009 PNP.pdf
PDF-Dokument [335.7 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2008
Presseberichte 2008 PNP.pdf
PDF-Dokument [333.8 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2007
Presseberichte 2007 PNP.pdf
PDF-Dokument [383.8 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2006
Presseberichte 2006 PNP.pdf
PDF-Dokument [519.1 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2005
Presseberichte 2005 PNP.pdf
PDF-Dokument [470.9 KB]
Presseberichte aus dem Jahr 2004
Presseberichte 2004 PNP.pdf
PDF-Dokument [438.0 KB]